Datum: 1. April 2021
Kategorien: Erfahrungen | Wasserkunde
Wie wir beim Trinken verdursten
Volkskrankheit Wassermangel!

Gerade rief mich eine Freundin an, die sich seit über einer Woche große Sorgen macht über ihre pflegebedürftige Mutter. Das Heim hatte sich gemeldet und über fortschreitende Desorientierungberichtet, darüber dass sich ihre Aussprache verändert hätte, sie lalle nur noch und sie wäre über mehrere Phasen nicht ansprechbar gewesen.

Trotz hoher Auflagen hat meine Freundin es dann geschafft, ihre Mutter einem Arzt vorzustellen. Die Diagnose: „Ihre Mutter ist stark dehydriert. Leider sind aber auch die Niere schon betroffen, sodass wir um eine Behandlung nicht herumkommen“, sagte der Arzt.

Ich war sprachlos und traurig und wenn Du jetzt vielleicht denkst „typisch Pflegeheim“, dann muss ich Dir leider widersprechen. Denn das Problem ist nicht allein der Tatsache geschuldet, dass ältere Menschen generell zu wenig trinken. Auch die Kontrolle, wie viel getrunken wurde, die weder im Heim noch zu Hause im Alltag vollständig erfolgen kann, ist nicht die einzige Ursache. Das wahre Problem ist: Wir trinken uns trocken! und je älter der Mensch wird, desto trockener und ausgedörrter wird der Körper. Tragisch ist, dass damit auch unsere Organe großen Schaden nehmen, oftmals so stark, dass es nicht mehr zu reparieren ist.

Schauen wir doch mal ein gängiges Trinkverhalten an:

Morgens und nachmittags jeweils 2-3 Tassen Tee oder Kaffee, mittags Cola, Limo-Schorle, Bierchen oder Weinschorle, abends dann noch mal das eine oder auch andere Gläschen Alkohol und vielleicht noch mal ein Saft zwischendurch.

Da kommt man schon gut auf die 2-3 Liter Flüssigkeit, die empfohlen sind.

Aber was genau fängt der Körper mit diesen Flüssigkeiten an?

Es ist der Beginn eines verhängnisvollen Kreislaufes, denn die industriell hergestellten Getränke enthalten diverse chemische Zusätze und auch Koffein, Zucker, Süßstoff und vieles andere. Im Einzelnen betrachtet und bei vernünftiger Dosierung wären diese Zusätze vielleicht gar nicht immer schädlich, sie haben aber alle den Effekt, einen zusätzlichen Wasserverlust herbeizuführen. So treiben wir den Körper tagtäglich in eine negative Flüssigkeitsbilanz. Mal ganz abgesehen davon, dass wir ihm auch keine wertvollen Mineralien, Vitamine und Nährstoffe zuführen. Das ist ein Teufelskreis!

Selbst wenn wir das alles weglassen und schon richtig gute Wassertrinker sind, hilft es nicht, wenn dieses Wasser aus dem Hahn, aus unbekannten Quellen oder mit chemischen Zusätzen aufbereitet und in Flaschen unter Druck abgefüllt und über lange Wege transportiert worden ist, denn auch dieses Wasser hydriert unseren Körper nicht. Im Gegenteil, der Körper muss auch hier zunächst mal viel Energie aufbringen, um so ein Wasser zu verdauen.

Mal Hand aufs Herz – wie oft am Tag bist Du durstig?

Wusstest Du, dass beim auftretenden Durstgefühl der Körper bereits im roten Bereich läuft und dass es ein Volksleiden gibt, dass sich „Dursterkrankung“ nennt? Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung leidet inzwischen unter einem chronischen Wassermangel. Wir trinken allesamt viel zu wenig von diesem wichtigen Lebensmittel. Vor allem in guter Qualität ist es fast nirgends mehr zu bekommen. Falls Du dazu mehr lesen möchtest, dann lies auch meinen Beitrag über Wasser – das bestkontrollierte Lebensmittel.

Das Gehirn leidet zuerst!

Und hier sind wir auch wieder bei der Mutter meiner Freundin, die stellvertretend für viele, viele Menschen steht. Selbst ich war in Phasen meines Lebens von der „Dursterkrankung“ betroffen – glücklicher Weise ohne schwerwiegende Folgen.

Im Gehirn macht sich bei Wassermangel ein Nebel breit. Die Konzentration lässt nach, das Denken fällt schwer, es kommt Müdigkeit auf und alsbald auch Kopfschmerzen oder Unwohlsein. Bei fortschreitender Dehydrierung fallen dann Bereiche im Gehirn aus, die Hirnareale können ihre Arbeit nicht mehr tun und man beginnt undeutlich zu sprechen bzw. zu lallen. So ähnlich wie beim Katerdurch den Rausch nach zu viel Alkoholgenuss. Dieser Rausch ist im Übrigen genau das Gleiche – ein stark dehydriertes Gehirn.

Ausreichend gesundes und zellverfügbares Wasser trinken, lässt die Symptome ganz schnell wieder verschwinden. Damit kann man sich sehr gut von vielen Beschwerden verabschieden. Daher komme ich wieder zu dem Schluss, dass sich die Anschaffung meiner Kangen-Wasser® Maschine in vielerlei Hinsicht gelohnt hat.

Hast Du die hier beschriebenen Symptome schon mal erlebt?

Vielleicht an einem besonders heißen Tag oder nach ausgiebigem Sport?

Vergisst Du auch dann und wann genug zu trinken und kommst dann an den Punkt, wo die Zunge unter dem Gaumen klebt und Dein Körper schon nicht mehr genug Speichel produziert? Das ist auch schon der rote Bereich, den solltest Du auf jeden Fall vermeiden.

Wann willst Du damit beginnen, Deinen Körper und Dein Gehirn wieder ausreichend zu hydrieren? Mein Vorschlag: Besser heute als morgen ;-).

Hier noch ein schönes Goodie für Dich, damit Du Deine Trinkroutine über den Tag gut und effektiv einteilen kannst. Denn zu viel auf einmal kann der Körper nicht gut verarbeiten, reiche es ihm in Portionen an, über den Tag verteilt, dann wird er niemals durstig. Klicke einfach auf das Bild, um dir deine Checkliste als PDF herunterzuladen!

Gerne höre ich Deine Erfahrungen und ob es Dir gut geht mit diesem Trinkverhalten. Schreib mir eine Mail oder einen Kommentar auf Facebook, Youtube oder bei Instagram. Ich freue mich drauf.

Herzlichst,
Deine Astrid

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