Datum: 9. September 2021
Die Aufgaben des Wassers in unserem Körper – Teil 2
Ohne Wasser gäbe es kein Leben!

Ohne Wasser – kein Leben! Schon letzte Woche hatte ich den 1. Teil des Blogs veröffentlicht, da habe ich zunächst mal die einzelnen Systeme beleuchtet, die ohne reines Wasser erst gar nicht ihre Funktionen erfüllen könnten. Heute geht es weiter mit den einzelnen Organen. Sei gespannt, wo Wasser noch alles einen bahnbrechenden Anteil am Geschehen hat.

Kurze Wiederholung: Zunächst nochmal die Fakten:
Unser Körper besteht zu circa 75 % aus Wasser, das variiert etwas bei Frauen, Männern und Kindern. Mit zunehmendem Alter nimmt der Wasseranteil ab. Das geschieht zum einen durch die Zunahme von Fettgewebe und zum anderen durch den Umbau des Bindegewebes im Alter. Ebenso bindet Muskelgewebe mehr Wasser. Wenn dies typmäßig weniger ist oder wenn die Muskelmasse im Alter nachlässt, wird entsprechend weniger Wasser gebunden.

Aber wo genau ist denn nun das Wasser im Körper verteilt?
Hier die entsprechenden Wasseranteile der einzelnen Körperregionen und Organe:

Blut 90 – 95 %
Gehirn 90 %
Muskeln 75 %
Nieren 82 %
Lunge 86 %
Leber 86 %
Körperfett 25%

Wasser ist somit an jeder Stelle des Körpers vertreten und meistens auch in hoher Prozentzahl.

Sein Weg von der Aufnahme bis zur Ausscheidung sieht so aus:

Auch das Gehirn besteht zu 90 % aus Wasser, es ist das Zentralnervensystem und besteht neben Wasser hauptsächlich aus Nervengewebe. Es ist das aktivste Organ und hat den höchsten Bedarf an Sauerstoff und Energie. An Masse hat es nur einen Anteil von 2 % (des Körpers), verbraucht aber 20 % des Sauerstoffs und mehr als 25 % der Glukose (=Energielieferant Zucker).

Aber es kann keine Energie speichern, daher legt schon ein kleiner Ausfall jegliche Versorgung lahm und führt zu Einschränkungen. Wasser (H2O) ist dabei der Hauptlieferant für den Sauerstoff (O) und der wichtigste Transportstoff für die Glukose zum Gehirn. Ebenso verlaufen Wasserkanäle entlang der Nerven, um die vom Gehirn hergestellten Stoffe und Signale bis zu den Nervenenden im gesamten Körper zu transportieren. Pro Tag sind es ca. 1.400 Liter, die durch das Gehirn strömen und für seine Leistungsfähigkeit sorgen. Kopfschmerzen sind übrigens ein deutliches Zeichen für eine Unterversorgung mit Wasser.

Schadstoffe mögen die feinen Nervenbahnen gar nicht, daher ist es gut nachvollziehbar, dass man sich mit dem sauberen und fein strukturierten Kangen-Wasser® nach ausreichender Trinkmenge so gut hydriert und leistungsfähig fühlt.

Die Muskeln sind ein großer Energieverbraucher unseres Körpers. Jede einzelne Bewegung ist ein Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur. Die 600 Skelettmuskeln machen etwa 45 % der gesamten Körpermasse aus. Und wie oben beschrieben, bestehen auch die Muskeln jeweils zu 75 % aus Wasser. Für die Versorgung der Muskeln sind die im Bindegewebe verlaufenden Nerven und Blutgefäße verantwortlich. Sie sorgen dafür, dass genügend „Futter“ wie Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße zu den Muskeln gelangt. Damit das reibungslos gelingt, wird auch hier wieder viel Wasser benötigt, damit die Versorgung mit Nährstoffen und der Abtransport von Stoffwechselgiften funktioniert. Neben der Qualität des Wassers spiet vor allem auch die Quantität eine große Rolle, damit bei sportlicher Betätigung oder körperlicher Arbeit keine Übersäuerung der Muskulatur auftritt. Gut versorgte Muskeln danken es Dir mit mehr Schnelligkeit und Kraft.

Die Nieren haben zum einen den Job der Körperentgiftung, zum anderen sorgen sie aber auch für die Bilanzierung des Wasserhaushaltes generell. Damit regeln sie den Elektrolythaushalt im Blut (richtige Menge an gelösten Mineralien) damit immer ein ausgewogenes Verhältnis der „Säuren-Basen“ gegeben ist. Die Schwankungen des Blut-pH-Wertes darf nur ganz gering sein (zwischen pH 7,35 – 7,45), höhere Abweichungen können zum Tod führen. Und – was nur wenige wissen -, die langfristige Einstellung des Blutdruckes wird ebenso von den Nieren beeinflusst.

Die Nieren produzieren Hormone und bauen auch welche ab, gleichwohl sind sie der hauptsächliche Partner der Leber bei der Zuckersynthese.  Welche wichtige Rolle auch hier das Wasser spielt kann man verstehen, wenn man weiß, dass die Niere täglich von 2.000 Litern Wasser durchspült wird. Damit sind die Nieren wahre Wasserarbeiter, die darauf angewiesen sind, besten Rohstoff für ihre Arbeit zu erhalten. Die Nieren leiten die Schadstoffe als Harn ab. Zunächst kommt dieser in die Blase, sie ist ein Reservoir für den Harn oder auch Urin genannt. Der Urin zeigt uns nach dem Wasserlassen, ob wir ausreichend trinken. Ist er dunkelgelb und riecht stark, haben wir eindeutig zu wenig Wasser im Körper. In diesem Falle ist das Wasser voll von Gift- und Abbaustoffen und konnte nicht alles gebunden auf seinem letzten Weg mitnehmen. Da sollten bei Dir die Alarmglocken schrillen und Du solltest sofort zum Kangen-Wasser® greifen, um nachzutanken. Wie viel? Schau in die Toilette, Dein Urin sollte möglichst hellgelb bis klar sein und nur gering bis gar nicht riechen. (Spargelsaison mal ausgenommen).

Schweiß auf der Haut, das beste Kühlmittel. Eine völlig andere Funktion hat das Wasser als Kühlsystem. Denn nur durch seine besonderen Eigenschaften hat Wasser die Möglichkeit unsere Körpertemperatur konstant auf 36 – 37 °C zu halten. Wasser leitet nämlich Wärme besser als Luft. Dadurch wird über das Schwitzen ständig ansteigende Körperwärme abgegeben. Ohne Regulation würden wir bei 41 °C einen Hitzschlag erleiden. Reguliert wird die Schweißproduktion vom Gehirn.

Haben wir einen Schweißfilm (= Wasserschicht) auf der Haut verdunstet dieser und entzieht dem Körper dabei Wärme. Dadurch kühlt er unsere Hautoberfläche und das darunter liegenden Gewebe ab. Man spricht hier von Verdunstungskälte.

Dies kennen wir auch, wenn wir ein baumwollenes Hemd/Bluse tragen, das nass oder verschwitzt ist. Die Haut darunter wird recht kühl und fühlt sich teilweise sogar unangenehm an.

Wir schwitzen aber ständig, also auch ohne sichtbaren Schweißfilm. So produzieren wir beispielsweise Duftstoffe (Körpergeruch) und auch körpereigene Hautpflege. Mit einer Anzahl von mehr als 2 Millionen Schweißdrüsen verlieren wir über die Haut etwa 500 bis 1500 ml Wasser täglich, abhängig davon, welchen Tätigkeiten/Aktivitäten und welchen Temperaturen wir ausgesetzt sind.

Die Wasserbilanz:

Es ist meines Erachtens eindeutig herauszulesen, dass wir ohne Wasser nicht überleben können. Den Hauptteil des Wassers müssen wir über trinken aufnehmen. Etwa 1/3 über unsere Nahrung. Überall im Organismus wird Wasser benötigt, da wir es nicht langfristig speichern können, müssen wir stetig nachtanken, um nicht zu dehydrieren.

Eine gestörte Wasserbilanz hat Einfluss auf den Blutdruck, die Ablagerungen in den Gefäßen, die Leistungsfähigkeit des Gehirns, der Muskeln und der Zellen, die Versorgung mit Nährstoffen, den Abtransport von Giftstoffen.

Wir bekommen Durst, wird dieser aber nicht schnell genug befriedigt, holt sich der Körper das notwendige Wasser aus dem Blut, es dickt ein und fließt langsamer. Damit werden alle Prozesse im Körper in Mitleidenschaft gezogen. Passiert das auf Dauer, entwickeln sich Krankheiten und der Alterungsprozess wird beschleunigt.

Der Wassermangel wird von vielen Therapeuten und Medizinern mittlerweile als Grund für viele Volkskrankheiten gesehen, das kann natürlich nicht pauschal gelten, dennoch bleibt der wichtigste Stoff für alle Funktionen im Organismus DAS REINE WASSER.

In diesem Sinne mach Dich vertraut mit den guten Seiten von Kangen-Wasser®. Lies auf meiner Homepage noch mal im Blog über die vielen Themen nach oder falls Du das nicht alles lesen möchtest, kannst Du mich auch direkt ansprechen auf ein Beratungsgespräch. Ich freue mich, von Dir zu hören.

Herzlichst,
Deine Astrid

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